Gleicher Maßstab überall
Ob Standort Nord oder Süd, ob erfahrener Kollege oder neuer Mitarbeiter: dasselbe Formular, dieselben Pflichtfelder.
Bei tausenden Einheiten entscheidet nicht die Sorgfalt im Einzelfall über die Qualität der Dokumentation, sondern die Einheitlichkeit über alle Mitarbeiter und Standorte hinweg.
Wirkung im Bestand
45 %
weniger Zeitaufwand bei der Dokumentation
131
zufriedene Kunden
100 %
Daten im eigenen Haus
Eine gut gemachte Wohnungsübergabe ist keine Kunst. Das Problem entsteht durch Vervielfachung.
Bei tausend Einheiten und einer Fluktuation von zehn Prozent sind das hundert Wechsel im Jahr, jeder mit Vorabnahme, Auszug, Instandsetzung und Einzug. Verteilt auf mehrere Mitarbeiter und Standorte entstehen dabei hunderte Dokumente in unterschiedlicher Qualität.
Der entscheidende Faktor ist damit nicht, wie gründlich der einzelne Kollege arbeitet, sondern ob alle nach demselben Maßstab arbeiten. Ohne verbindliches Formular schwankt die Protokollqualität mit der Person, und man merkt es erst, wenn ein Vorgang strittig wird und ausgerechnet dort die Fotos fehlen.
Jeder Tag zwischen Rückgabe und Neuvermietung kostet Miete. Bei hundert Wechseln und durchschnittlich fünf vermeidbaren Leerstandstagen summiert sich das auf fünfhundert Tage ohne Ertrag.
Ein erheblicher Teil dieser Tage entsteht nicht durch Handwerkerkapazität, sondern durch Verzögerungen in der Informationskette: Das Protokoll ist noch nicht im System. Die festgestellten Mängel sind noch nicht beauftragt. Niemand weiß, ob die Wohnung schon wieder vermietbar ist.
Wenn das Protokoll den Übergabetermin bereits abgeschlossen verlässt und die Mängel als strukturierte Daten vorliegen, verkürzt sich diese Kette messbar. Das ist der wirtschaftliche Hebel, nicht die Minuten, die beim Ausfüllen gespart werden.
Größere Bestände arbeiten selten ausschließlich mit eigenem Personal. Hausmeisterdienste, externe Abnehmer und Handwerksbetriebe sind an Übergaben beteiligt, und damit an Daten, die sensibel sind.
Auf Papier ist dieser Zugriff faktisch unkontrolliert: Wer das Formular in der Hand hat, sieht alles. Digital lässt sich eingrenzen, welche Objekte, welche Formulare und welche Felder ein externer Nutzer sieht.
Bei Anbindung an Active Directory folgt die Berechtigung den Gruppen, die Sie ohnehin pflegen. Endet die Zusammenarbeit, endet mit dem Konto auch der Zugriff, ohne dass jemand daran denken muss.
PDF-Archive beantworten keine Fragen. Sobald Protokolle als strukturierte Daten vorliegen, ändert sich das:
Besonders die Mängelhäufung nach Objekt und Baujahr ist wertvoll: Sie zeigt, wo Instandhaltung planbar wird statt reaktiv zu bleiben. Diese Auswertung entsteht als Nebenprodukt der Dokumentation, die ohnehin gemacht werden muss.
Ob Standort Nord oder Süd, ob erfahrener Kollege oder neuer Mitarbeiter: dasselbe Formular, dieselben Pflichtfelder.
In der Ultimate-Edition und bei On-Premise ist die Zahl der Benutzer unbegrenzt, auch für saisonale Spitzen.
Objekt- und Mieterdaten kommen aus dem führenden System, fertige Protokolle laufen strukturiert zurück.
Bearbeitungszeiten, Mängelhäufungen und offene Vorgänge über alle Objekte statt je Ordner.
Hausmeisterdienste und externe Abnehmer arbeiten mit denselben Formularen, bei eingegrenzten Rechten.
On-Premise im eigenen Rechenzentrum, wenn Datenmenge und Datenschutzanforderungen es erfordern.
In der Ultimate-Edition ist die Zahl der Benutzer und Formulare unbegrenzt, ebenso beim On-Premise-Betrieb. Für große Bestände mit vielen Beteiligten ist das in der Regel die passende Variante.
Die Zuordnung von Benutzern zu Objekten und Formularen ist steuerbar, sodass Mitarbeiter nur die für sie relevanten Bestände sehen. Wie fein diese Trennung ausfällt, hängt von Ihrer Struktur ab und wird bei der Einrichtung festgelegt.
Ja. Formulare für Einzug, Auszug, Vorabnahme und Mängelprotokoll lassen sich nach eigenen Vorgaben gestalten, auch differenziert nach Bestandstyp. Änderungen werden an alle Geräte ausgerollt, sodass niemand mit einer veralteten Fassung arbeitet.
Der Aufwand liegt weniger in der Technik als in der Formulargestaltung und der Abstimmung mit dem führenden System. Sinnvoll ist ein Pilot mit einem Standort oder Teilbestand, bevor flächig ausgerollt wird, das deckt Sonderfälle auf, bevor sie hundertfach auftreten.
Wir zeigen die Lösung an einem Ihrer Objekte, mit Ihren Formularen. Ein flächiger Rollout ergibt erst Sinn, wenn das steht.